Garagentore und deren Antriebe

Grundsätzlich wird zwischen verschiedenen Arten von Garagentoren unterschieden:

Schwingtore bzw. Kipptore: Bei diesen Toren wird die Unterkante des Tores in einer Kreisbahn geführt, wobei diese dann über zwei Hebelarme ausschwingt und das Tor dann nach oben „schwingt“.

Bei einem Sektionaltor besteht das Torblatt aus verschiedenen einzelnen Teilen („Sektionen“), die jeweils mit Rollen in Schienen geführt werden. Beim Öffnen kann das das Tor entweder an die Decke oder zur Seite geschoben werden. Deshalb wird zwischen Decken-Sektionaltoren und Seiten-Sektionaltoren unterschieden. Sektionaltore schwingen beim Öffnen der Garage nicht so stark in den Innenraum ein.

Rolltore:
Bei einem Rolltor wird die Garage mit einem Rollladen geschlossen, wobei dieser Rollladen beim Öffnen nach oben aufgewickelt wird.

Flügeltore:
Ein Flügeltor wird entweder als ein- oder zweiflügliges Tor zur Seite geöffnet.

Mutter mit Kind vor geöffnetem Seitensektionaltor

Garagentorantriebe:

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Die perfekte Werkstatt – Ausrüstung von A bis Z

Es gibt längst nicht mehr nur professionell arbeitende Werkstätten, die an große Unternehmen angegliedert sind. Denn auch viele Privathaushalte verfügen mittlerweile über entsprechende Räumlichkeiten, in denen fachmännisch gearbeitet werden kann. Viele Personen haben nämlich in handwerklichen Arbeiten ein neues Hobby entdeckt, wodurch sie vom Alltag abschalten und durchaus entspannen können. Ob Vogelhäuser, Regale oder Brandmalereien: Werkstätten bieten viele Möglichkeiten an, welchen Tätigkeiten hier nachgegangen werden kann.

Doch mindestens genauso wichtig wie der Raum als solcher ist die passende Werkstattausrüstung anzusehen. Denn vor allem bei individuellen Arbeiten ist spezielles Werkzeug unerlässlich, damit das Handwerk auch zufriedenstellend ausgeführt werden kann. Vorteilhaft für eine solche Werkstatt ist ein großer, geräumiger Raum, in dem viel Stauraum vorhanden ist. Denn eine gut organisierte Werkstatt zeichnet sich vor allem durch Ordnung aus. So bieten Regale bzw. Einbauschränke die beste Möglichkeit dafür, die große Anzahl der unterschiedlichen Werkzeuge fachmännisch aufzubewahren. Meist verfügen die Stätten auch über eine Arbeitsplatte mit integrierten Schubläden, die zusätzlichen Stauraum für kleinere Teile bieten. Aber auch professionelle Werkzeugwagen, in denen sich die einzelnen Geräte ordnungsgemäß einsortieren lassen und stets griffbereit sind, werden immer beliebter. Dank mobilen Rollen am Wagenboden lässt sich dieses Hilfsmittel ganz leicht an nahezu jeden Ort fahren, so dass das zum Teil schwere Werkzeug nicht mehr einzeln getragen werden muss. Die perfekte Werkstatt – Ausrüstung von A bis Z weiterlesen