Praktische Utensilien für den Garten

Aus dem modernen Garten sind die beliebten Aufbewahrungsboxen heute wohl kaum mehr wegzudenken. Es gibt zahlreiche unteschiedliche Typen von Gärten und egal ob es sich um einen Erholungsgarten, Nutzgarten oder Familiengarten handelt, wer seinen Garten intensiv nutzt kommt an der praktischen, vielseitigen Box einfach nicht mehr vorbei. Sie bietet nicht nur Raum für Werkzeuge, Textilien, Töpfe und Co. sondern kann sogar als ganz besonderer Sitzplatz genutzt werden. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt!

Einzigartige Boxen

Gartenequipment, wie beispielsweise Werkzeug, Sitzauflagen für die beliebten Gartenmöbel und andere Helfer sollten nach dem Gebrauch stets vor Wind und Wetter geschützt werden, damit sie auch noch lange intakt und schön gepflegt bleiben. Hierfür gilt die Gartenbox als idealer Helfer, der sich perfekt als Aufbewahrungsort für das Equipment eignet. Die besondere Box gibt es heute in den unterschiedlichen Materialausführungen. Ob man sich für die Variante aus Holz, Metall oder Kunststoff entscheidet, bleibt einem dabei selbstverständlich stets selbst überlassen. Jedes Material hat dabei Vor- und Nachteile. Aus diesem Grund sollte auch immer vor dem Kauf über den Verwendungszweck nachgedacht werden.

Die Box aus Holz

Eine Holz-Box strahlt beispielsweise viel Wärme aus und kann schon einmal rein optisch zum Highlight im Garten werden. Dennoch hat sie auch einen Nachteil: Feuchtigkeit tut ihr nicht gut! Sie sollte daher auf einer wasserundurchlässigen Folie Platz nehmen und vor Regen geschützt werden. Auch als Sitzplatz kann die Box genutzt werden, was sie neben ihrer Funktion als Aufbewahrungsbox auch zu einem einzigartigen Möbelstück macht! Einige Menschen nutzen die hölzerne Variante auch als Aufbewahrungsort für Kissen und Co. Ein stetiger Luftaustausch wird aufgrund ihres Materials möglich, was sie zur perfekten Aufbewahrungsmöglichkeit für Textilien macht. Schimmelbefall wird somit effizient vorgebeugt.

Nebengebäude CasaNova vor Haus

Kunststoff und Metall

Doch nicht nur Holzboxen sind heute erhältlich. Auch Gartenboxen aus Metall und Kunststoff haben ihre Reize. Beide Materialien gelten als absolut wasserundurchlässig, was sie ideal für den Garten machen. Auch Pflege benötigen diese Materialien kaum. Dennoch sollte bedacht werden, dass diese Materialien kaum Luftaustausch ermöglichen, sodass sie sich für die Aufbewahrung von Textilien eher nicht eignen. Wer jedoch sein Werkzeug oder andere Gartenhelfer darin aufbewahren möchte, kann von ihnen aber profitieren. Gartenscheren, Hacken, Gießkannen und Töpfe können ebenfalls bequem in ihnen verstaut werden. In großen, schweren Metallboxen lassen sich auch viele große Gegenstände für den Garten aufbewahren. Sie sind besonders für große, sperrige Gerätschaften geeignet und lassen sich manchmal sogar seitlich öffnen. Sie sind in den unterschiedlichsten Größen erhältlich und passen sich jeden Verwendungszweck an. Selbst Rasenmäher und Fahrräder können in ihnen mühelos aufbewahrt werden. Die Boxen stellen also eine gute Alternative zu Gartenhäusern dar!

Viele Menschen bevorzugen jedoch Aufbewahrungsboxen aus Kunststoff. Sie haben den wesentlichen Vorteil, dass sie besonders leichtgewichtig sind und ebenfalls sehr gut Wasser abweisen können. Zudem sind die Kunststoffboxen einfach zu reinigen und können sogar in Innenräumen genutzt werden. Alles was man trocken lagern sollte, wie beispielsweise Textilien oder Spielgeräte, kann in ihnen Platz finden. Sogar das Lagern von Lebensmitteln ist hier möglich. Die Boxen sind in vielen Farben und Ausführungen erhältlich und lassen sich somit auch optisch perfekt an den Garten anpassen. Selbst im modischen Rattan-Look sind sie zu finden.

Dunkelgraue Gartenbox zur Aufbewahrung von Utensilien

Einzigartiger Shop

Wer auf der Suche nach einer geeigneten Box für den Garten ist, sollte Biohort.com einen Besuch abstatten. Hier finden Kunden nicht nur eine große Auswahl an unterschiedlichen Boxen und Designs, sondern haben auch die Möglichkeit, ein Foto des eigenen Gartens aufzunehmen und dieses dann auf der Seite hochzuladen. So können sich Kunden schon vorweg ein Bild davon machen, wie gut sich die jeweilige Box in den eigenen Garten integrieren lässt. Das persönliche Gartenbild wird hierzu einfach durch das auf der Seite vorhandene Programm hochgeladen und die gewünschte Box auf dem Bild platziert. Auch virtuelles Drehen und Verschieben ist möglich! Mehr Informationen gibt es unter Biohort.com.

Gartenboxen erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Sie sind eine gute Alternative für Gartenhäuser, denn in ihnen können Hilfsmittel für den Garten, wie beispielsweise Werkzeug, Töpfe, Gartenscheren etc. ebenso aufbewahrt werden wie Textilien und sogar Lebensmittel. Je nach Verwendungszweck sollte man sich für ein bestimmtes Material entscheiden. Hier stehen Materialien wie Kunststoff, Holz und Metall zur Verfügung. Auch als Sitzplatz kann die entsprechende Box ihre Verwendung finden. Wer sich also für einen platzsparenden Aufbewahrungsort der für seine Gartenutensilien interessiert, sollte den vielseitigen Boxen eine Chance geben!

Wie Sie aus Ihrem Gartenhaus mehr machen können

In den meisten Fällen werden Geräte- oder Gartenhäuser nur für die Ablage von Gartenutensilien genützt und um etwas Platz im Eigenheim zu schaffen. Doch dabei bieten besonders moderne Technologien die Möglichkeit, aus dem Gartenhaus etwas ganz besonderes zu machen.
So können Sie zum Beispiel mit etwas Technik in Form einer Rotlichtlampe und einer eigenen Hi-Fi Anlage das Gartenhaus in einen Ort der Ruhe und Entspannung umgestalten. Bei modernen Liegen haben Sie diese Technik bereits installiert und Sie können die Seele baumeln lassen und die eigenen Tanks wieder aufladen. Damit Sie dennoch Ihre Gartenutensilien unterbringen können empfiehlt sich alternativ eine Auflagenbox. Oder Sie vertrauen auf einen Gartenschrank, welcher Ihnen dabei hilft die Ordnung im Gartenhaus zu bewahren.

Nebengebäude CasaNova weiß

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Warum das richtige Werkzeug und Zubehör bei der Gartenarbeit unerlässlich ist

Der eigene Garten hinter dem Haus macht nicht nur Freude und Spaß, er ist auch mit Arbeit verbunden. Wer einen schönen Garten haben möchte, der weiß, dass hier oftmals stundenlanges Unkrautjäten, Gießen und Umgraben angesagt ist. Viele Gartenbesitzer verzweifeln oft mit ihrem kleinen grünen Paradies hinter dem Haus. Das Unkraut wächst zu schnell, das Werkzeug nimmt zu viel Platz ein, die Zeit für die Arbeit ist zu kurz. Und kaum ist man mit der Arbeit fertig, sieht es schon wieder wie zuvor aus. Doch mit ein paar einfachen Sachen kann man sich das Leben einfacher gestalten.

Die Gartenarbeit – mit dem richtigen Werkzeug zum Erfolg

Wichtig ist das richtige Werkzeug. Es gibt viele Möglichkeiten, sich die Gartenarbeit zu erleichtern. In erster Linie erspart einem das richtige Werkzeug natürlich auch gleichzeitig eine Menge Arbeit. Denn wer mit unhandlichen Werkzeugen agiert, wird im Endeffekt länger brauchen als jemand, der gleich zu den besten Werkzeugen greift. Aber nicht nur das Werkzeug selbst ist hilfreich bei der Gartenarbeit. Wer etwa zum Selbstversorger wird und seine Tomaten und Paprika anpflanzt, wird schnell bemerken, dass auch hier oftmals Werkzeug oder kleine Hilfen erforderlich sind. Denn der kleine Gemüsegarten am Rand des Gartens, ist ebenfalls schnell von Unkraut überwuchert. Und nicht nur das. Schädlinge wie Mäuse, Maulwürfe oder andere Ungeziefer und Parasiten können die Freude am eigenen Gemüse schnell trüben.

Kleines Adena Anlehngewächshaus für Gemüse

Die Vorteile von Hochbeeten und Gewächshäusern

Hier ist etwa ein Anlehngewächshaus von Vorteil. Ein Anlehngewächshaus hilft dem Gartenbesitzer, dass er sein Gemüse vor Ort anpflanzen kann, ohne dass er Angst haben muss, dass es von Schädlingen belagert und zerstört wird. Natürlich hat das Gewächshaus auch den Vorteil, dass es die Pflanzen vor Hagel und Sturm sowie Starkregen schützt. Somit erfüllt ein derartiger Anbau im Garten sehr wohl die Voraussetzungen für eine gelungene Ernte. Und das ist schlussendlich die ganze Arbeit wert – denn wer in den eigenen Garten geht, die Tomaten, Paprika, Himbeeren oder den Salat erntet, ist nicht nur stolz, sondern schmeckt auch den Unterschied zur Massenware aus dem Handel.

Gekauftes modernes Hochbeet wird bepflanzt

Der Vergleich lohnt sich

Ein Gewächshaus günstig im Internet kaufen ist kein großes Problem. Wichtig ist der Vergleich der unterschiedlichen Angebote. Wer das Gewächshaus günstig erwirbt, hat zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Erstens hat er einen sicheren Schutz vor Unwetter und auch gegen Parasiten und Ungeziefer, zweitens spart er auch Geld. Denn viele Gewächshäuser sind in der Regel relativ teuer. Nur wer im Internet die Angebote vergleicht und gegenüberstellt, wird mit Sicherheit attraktive Angebote der einzelnen Anbieter vorfinden. Der Vergleich macht sozusagen reich.

Das Fazit im Garten

Der Garten ist mit Sicherheit der perfekte Ort, um sich selbst zu verwirklichen. Die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie man den Garten gestalten kann, zeigen mit Sicherheit auch die Kreativität und Phantasie des Gartenbesitzers. Ob außergewöhnlich oder simpel – es bleibt jedem selbst überlassen, wie er seinen Garten gestaltet. Mit dem richtigen Werkzeug macht es sicher Spaß, in seiner Freizeit im Garten zu arbeiten und den Tag ausklingen zu lassen. Schlussendlich ist Gartenarbeit – sehr wohl mit dem richtigen Zubehör – eine entspannende Alternative..

Wir sind mittendrin – in der Pflaumen- und Zwetschgenzeit

Ein Spaziergang über die Felder und Wiesen zeigt uns im August/September eine bunte Natur. Die ersten Blätter auf den Bäumen schmücken sich bereits mit einem leichten herbstlichen Farbhauch. Was jedoch viel bunter und schöner ist: die blau-lila Früchte an den Bäumen – die Zwetschgen und Pflaumen.
Hmm, köstlich, vor allem dann, wenn man sie direkt vom Baum pflücken und „vernaschen“ kann.

 

Bildquelle: angieconscious  / pixelio.de
Bildquelle: angieconscious / pixelio.de

Pflaumen und Zwetschgen – was ist der Unterschied?

Die beiden Früchte sind eng miteinander verwandt, unterscheiden sich jedoch in Aussehen, Geschmack und Farbe. Während Pflaumen etwas rundlicher geformt sind, sind die Zwetschgen eher länglich, mit spitzen Enden. Das Fruchtfleisch der Pflaumen ist meist gelblich, schmeckt süß und saftig und ist weicher als das der Zwetschgen. Zudem lässt sich das Fruchtfleisch nur schwer vom Stein ablösen.
Zwetschgen sind meist blau-lila gefärbt, das Fruchtfleisch leuchtet goldgelb und lässt sich sehr einfach vom Stein ablösen.
Geschmacklich sind beide Früchte köstlich und lecker und gesund sind sie allemal. Sie sind reich an Vitamin A, B und C und Kalium, regen den Stoffwechsel an und sind gut für die Nerven.

Natürlich gibt es die leckeren Früchte schon fertig geerntet beim ortsansässigen Bauern, auf Wochenmärkten oder in den Supermärkten vor Ort. Man muss also nicht auf die Bäume klettern, um in den Genuss der leckeren Früchte zu kommen.

 

Lagerung der Früchte

Auf dem Wochenmarkt haben die Zwetschgen einen angelacht, man konnte einfach nicht wiederstehen. Den köstlichen Pflaumenkuchen oder die fruchtige Pflaumenmarmelade bereits vor Augen, musste man zugreifen.
Die Zeit lässt es jedoch nicht zu, die Früchte direkt zu verwerten, also stellt sich die Frage: wie kann ich die Früchte aufbewahren?
Lagern Sie die Früchte ungewaschen im Gemüse- oder Obstfach des Kühlschranks auf. Hier können sie, wenn sie keine Druckstellen vorweisen, bis zu einer Woche gelagert werden.

 

Noch nicht richtig reif?

Dann lagern Sie die Früchte bei Zimmertemperatur etwa ein bis zwei Tage, damit sie nachreifen können. Die Aufbewahrung im Kühlschrank macht hier keinen Sinn, die Früchte können nicht nachreifen.

In diesem Sinne: guten Appetit!.

Gartenarbeiten im Herbst

Mit den kürzer und trüber werdenden Tagen heißt es auch für den Gärtner: ab in den Garten und alles für den Winter vorbereiten. Hecken schneiden, Kübelpflanzen ein Winterquartier geben, Blumenzwiebeln setzen und eine Menge anderer Arbeiten stehen im Herbst an.
Und natürlich steht auch noch die Ernte der Früchte aus Feld und Garten bevor. Kürbisse, Kastanien, Äpfel, Quitten und Kartoffeln werden im Herbst geerntet und halten einige Genüsse für unseren Gaumen bereit.

Arbeiten im Nutzgarten

Der Nutzgarten, der uns im Sommer manche Köstlichkeit beschert hat, muss nun winterfest gemacht werden. Sträucher müssen geschnitten werden; Triebe, die abgestorben sind, sollten bis zum Boden zurückgeschnitten werden. Und damit es im nächsten Jahr wieder kräftig gedeiht, sollte der Boden gedüngt werden. Kompost oder organischer Dünger sind hierfür geeignet.
Wer sich im nächsten Jahr an üppig blühenden Blumen erfreuen möchte, sollte nun im Herbst Rosen, Sträucher und Hecken pflanzen.

Überwintern der Kübelpflanzen

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Erich Keppler @pixelio.de

 

Kübelpflanzen, die während der Sommermonate uns auf der Terrasse oder dem Balkon erfreut haben, sollten in der kalten Jahreszeit in frostfreien Räumen überwintern. Garagen und Kellerräume sind für die Überwinterung der Kübelpflanzen in der Regel gut geeignet. Doch bevor die Pflanzen vor dem Nachtfrost geschützt werden, sollten sie zurückgeschnitten werden. Verblühte Knospen sollten entfernt werden, ebenso dürre Zweige.
Was die Pflege während der Wintermonate anbelangt, benötigen die Pflanzen in den meisten Fällen nur mäßig Wasser.

Dies sind nur einige der Arbeiten, die man im Herbst angehen sollte, um auch im nächsten Jahr wieder Freude an Pflanzen, Büschen und Sträuchern zu haben.

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