Hobby Reiten – was kosten Grundausstattungen für Pferd und Reiter?

Früher oder später äußert fast jedes Mädchen den Wunsch nach einem eignen Pferd. Einige Jungs ziehen inzwischen nach. Reiten ist immer noch ein beliebter Sport. Allerdings gehört Reiten auch zu den schon teureren Hobbys. Auch wenn es vielleicht nicht gleich das eigene Pferd sein muss, das Hobby Reiten wird mit einer Reitbeteiligung über die Zeit nicht wirklich günstiger. Dafür macht der Umgang mit Tieren aber richtig Spaß und ist persönlichkeitsbildend. Doch was kosten die Grundausstattungen für Pferd und Reiter? Und muss man wirklich gleich alles haben?

Eigenes Pferd oder Reitbeteiligung?

Viele Kinder möchten reiten. Das Hobby mit Tieren bietet zahlreiche Vorteile. Ein eigenes Pferd muss es aber am Anfang nicht sein. Besonders bei Kindern, die auch gern mal die Interessen wechseln, sollte man sich diese Anschaffung gut überlegene. Ein gutes Pferd schlägt schon mal mit 2.000 Euro – nach oben gibt es kaum eine Grenze – zu Buche. Da ist eine Reitbeteiligung mit Reitunterricht erst einmal günstiger. Denn das Pferd kostet nicht nur den Anschaffungspreis, sondern es entstehen auch Pensionskosten, Tierarztkosten und Kosten für den Schmied. Im Krankheitsfall kann sich das ganz schön summieren. Und wer mag dann noch den liebgewonnenen Kumpel hergeben? Da ist man mit einer Reitbeteiligung oder einem Schulpferd auf der sicheren Seite. Für das eigene Pferd ist auch später noch Zeit. Dann aber braucht dieses auch eine Grundausrüstung.

Grundausrüstung für die Pferde

Ohne Sattel und Trense läuft natürlich nichts. Der Sattel wird wohl mit 1.000 bis 3.500 Euro die teuerste aber auch treuste Anschaffung sein. Auf gut Glück sollte dieser allerdings nicht gekauft werden. Hier sollte man sich unbedingt einen Fachmann zur Seite holen, damit der Sattel später auch sitzt. Wer Kosten sparen möchte, kann auch einen gebrauchten Sattel kaufen, sofern dieser noch ohne Schäden ist und sich aufpolstern lässt. Der Sattel muss auf den Pferderücken passen. Zum Sattel gehören natürlich Steigbügel, Steigbügelriemen, Sattelgurt und Schabracke.

Trense, Halfter, Führstrick, Gebiss, Putzkasten und Pflegemittel wie Lederfett gehören zur Grundausstattung. Eine Abschwitzdecke ist nicht verkehrt. Ob es aber eine dicke Winterdecke oder eine Regendecke zusätzlich noch sein muss, sollte jeder für sich entscheiden. Die Pferde kommen auch ohne diese Decken ganz gut aus. Nur der Reiter scheinbar nicht. Für all die kleinen Dinge sollten noch mal gut 200 bis 300 Euro gerechnet werden. Nicht zu vergessen ist ein Erste-Hilfe-Set für Pferde. Was da reingehört, ist bei ahp-shop.eu zu lesen.

Grundausstattung für Reiter

Die Grundausstattung des Reiters ist wesentlich günstiger. Jedenfalls am Anfang der Reitkarriere. Es genügen eine Reithose, Reitstiefel und ein Helm. Von circa 250 Euro kann man schon eine gute Ausstattung kaufen. Es müssen ja nicht gleich die maßgefertigten Reitstiefel sein. Wer ins Turnierleben einsteigen möchte, braucht noch mal etwa den gleichen Betrag für schwarze Turnierjacke, weiße Reithose und Bluse. Ein paar weiße Reithandschuhe sehen schick aus und runden das Bild ab. Wer auf viel Sicherheit wert legt, sollte sich zusätzlich eine Sicherheitsweste fürs Reiten kaufen. Gerade bei Geländeritten oder beim Springen können die Westen einiges abfangen, wenn es mal abwärts gehen sollte. Ein Sturz ist nicht zu unterschätzen.

Pferd und Reiter günstig einkleiden

Wer nicht gleich das Beste vom Besten kaufen will, kann sich auch für die Sparvariante entscheiden. Second-Hand hilft auf jeden Fall, ein paar Euros zu sparen. Viele Reitgeschäfte bieten inzwischen gebauchte Bekleidung und Reitzeug an. Vielleicht verkauft aber auch der eine oder andere Reiter im Stall das, was nicht mehr passt.

Was sich später über die Jahre noch ansammelt und „unbedingt notwendig“ ist, gehört nicht mehr zur Grundausstattung. Den Pferden ist es nämlich egal, ob die Farbe der Schabracke zu den Bandagen passt..

Bewegungen auf Foto bannen

Optimale Lichtverhältnisse und still stehende Fotomotive – das ist selbst für einen Anfänger keine wirkliche Herausforderung. Interessanter wird es dann schon, wenn man Fotomotive ablichten möchte, die in Bewegung sind. Dafür benötigt es zum einen schon etwas an Erfahrung, zum anderen aber natürlich auch die richtigen Einstellungen. Ansonsten wird man in gewissen Situationen eher verzweifeln als daran viel Freude finden. Wenn sich das Hauptmotiv in eine bestimmte Richtung bewegt, dann wird man auch als Betrachter des Fotos unwillkürlich dieser Richtung mit dem Blick folgen. Dies sollte man also auch bei der Bildgestaltung beachten. Wenn man zum Beispiel Fahrzeuge fotografiert wie Autos, Motorräder oder ähnliches, sollten diese in das Bild hineinfahren und nicht heraus. Anders ausgedrückt: Ein Objekt, das sich bewegt, sollte in Bewegungsrichtung Platz im Bildausschnitt haben und nicht den Bildrand direkt vor der Nase haben.

Mann hält Fotoposter

Bewegungen auf Foto bannen weiterlesen

Die perfekte Werkstatt – Ausrüstung von A bis Z

Es gibt längst nicht mehr nur professionell arbeitende Werkstätten, die an große Unternehmen angegliedert sind. Denn auch viele Privathaushalte verfügen mittlerweile über entsprechende Räumlichkeiten, in denen fachmännisch gearbeitet werden kann. Viele Personen haben nämlich in handwerklichen Arbeiten ein neues Hobby entdeckt, wodurch sie vom Alltag abschalten und durchaus entspannen können. Ob Vogelhäuser, Regale oder Brandmalereien: Werkstätten bieten viele Möglichkeiten an, welchen Tätigkeiten hier nachgegangen werden kann.

Doch mindestens genauso wichtig wie der Raum als solcher ist die passende Werkstattausrüstung anzusehen. Denn vor allem bei individuellen Arbeiten ist spezielles Werkzeug unerlässlich, damit das Handwerk auch zufriedenstellend ausgeführt werden kann. Vorteilhaft für eine solche Werkstatt ist ein großer, geräumiger Raum, in dem viel Stauraum vorhanden ist. Denn eine gut organisierte Werkstatt zeichnet sich vor allem durch Ordnung aus. So bieten Regale bzw. Einbauschränke die beste Möglichkeit dafür, die große Anzahl der unterschiedlichen Werkzeuge fachmännisch aufzubewahren. Meist verfügen die Stätten auch über eine Arbeitsplatte mit integrierten Schubläden, die zusätzlichen Stauraum für kleinere Teile bieten. Aber auch professionelle Werkzeugwagen, in denen sich die einzelnen Geräte ordnungsgemäß einsortieren lassen und stets griffbereit sind, werden immer beliebter. Dank mobilen Rollen am Wagenboden lässt sich dieses Hilfsmittel ganz leicht an nahezu jeden Ort fahren, so dass das zum Teil schwere Werkzeug nicht mehr einzeln getragen werden muss. Die perfekte Werkstatt – Ausrüstung von A bis Z weiterlesen